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Silvester 2021: Acht Ideen für ein coronakonformes Fest

Silvester 2021: Acht Ideen für ein coronakonformes Fest
Foto: Unsplash/Melina Kiefer

Zum zweiten Mal feiern wir Silvester unter Pandemiebedingungen, bundesweit gelten zum Jahreswechsel Kontaktbeschränkungen. Doch auch ohne Clubbesuch und Feuerwerk kann die Silvesternacht ein Erfolg werden.


Outdoor-Silvester

Wandern an Silvester – warum eigentlich nicht? Auch wenn es in diesem Jahr vermutlich kaum ein Feuerwerk zu sehen gibt, kann eine Tour durch den nahegelegenen Wald ein schöner Jahresabschluss sein. Und welche Aktivität passt besser in die Pandemie-Zeit als ein Spaziergang an der frischen Luft?

Endlich die aufgeschobenen Filme schauen

Wer doch lieber auf dem warmen Sofa bleiben möchte, kann sich mit dem richtigen Film in Silvester-Stimmung bringen. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich sicher einiges auf der Watchlist angesammelt. Oder vielleicht doch lieber noch schnell eine Serie durchbingen? Ein Highlight für den Silvester-Filmabend läuft jedenfalls auf Prosieben: Um 20.15 Uhr zeigt der Sender die Neuauflage von „Dinner for One“ von Joko und Klaas.

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Multiplayer-Feier an der Konsole

Um gemeinsam zu feiern, muss man nicht unbedingt im selben Raum sitzen. Auch in digitalen Runden kann man viel Spaß haben. Wer keine Lust mehr auf Videokonferenzen hat, kann sich auch ein spannendes Videospiel aussuchen, das man gemeinsam mit Freunden spielen kann. Ist man zu zweit, kann man zum Beispiel das Spiel des Jahres „It Takes Two“ ausprobieren. Für alle anderen könnte sich ein Blick in den Steam-Shop lohnen: Hier sind noch bis zum 5. Januar viele Spiele günstiger zu haben.

Tanzparty in der eigenen Küche

Ähnlich verbindend kann eine gemeinsame Musikauswahl sein. Eine gemeinsame Playlist bei einem Streaming-Anbieter eurer Wahl ist schnell erstellt. Dann kann jeder zur selben Musik tanzen und an die anderen denken, obwohl man kilometerweit voneinander entfernt in der eigenen Küche feiert.

Die Klassiker: Raclette und Fondue

An keinem Tag des Jahres passt Fondue besser als an Silvester. Foto: Unsplash/Angela Pham

Ist man ohnehin an die eigenen vier Wände gebunden, kann das eine gute Gelegenheit sein, alte Traditionen wieder aufleben zu lassen. Warum nicht mal ein klassisches Raclette mit Gemüse und Bacon machen? Oder mal wieder ein Stück Brot ins Käsefondue tauchen?

Silvester: Geldspende statt Feuerwerk

Auf das Feuerwerk zu verzichten hat viele Vorteile: Die Böller füllen alljährlich die Krankenhäuser, richten Sachschäden an, verursachen eine Menge Müll und bereiten Feuerwehrleuten und Rettungsdienstlern schlaflose Nächte. Das Geld, das man in diesem Jahr spart, kann man anderweitig verwenden – zum Beispiel als Spende für den guten Zweck. So ruft die evangelische Hilfsorganisation Brot für die Welt wie in jedem Jahr zur Aktion „Brot statt Böller“ auf. Nach einer Spende kann man dann gleich mit dem Gefühl, etwas Gutes getan zu haben, ins neue Jahr starten.

Wachsgießen und Krimidinner

Für euch muss Silvester vor allem spannend sein? Dann ist vielleicht ein selbst organisiertes Krimidinner das richtige. Dabei ist schon im Vorfeld viel zu erledigen. Die Wohnung muss szenisch geschmückt und zum Mordfall müssen passende Rezepte gefunden werden. Und vor allem braucht man eine Geschichte mit so vielen Rollen, wie man Gäste einlädt. Alle bekommen eine Rolle zugeteilt – und müssen rätseln, wer der Mörder ist. Ähnlich spannend, wenn auch etwas esoterischer, ist das Wachsgießen. Ihr wollt wissen, wie euer nächstes Jahr wird? Eindeutige Antworten werdet ihr von den im Wasser erstarrten Wachsbrocken eher nicht bekommen – Spaß macht es trotzdem.

Eigene Darts-WM

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Noch bis zum 3. Januar läuft die Darts-WM 2022. Um daran teilzunehmen, müsst ihr nicht nach London fahren: Warum veranstaltet ihr nicht eure eigene kleine WM zuhause? Mit guten Freunden, einer einfachen Dartsscheibe und einem Preis-Kuchen kann das ein richtig schöner Abend werden!


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Über den Autor/die Autorin:

Finn Bachmann

Finn (20) hat seit Kurzem sein Abitur in der Tasche. In seiner Freizeit ist er nicht nur bei der Feuerwehr, für MADS und die Hannoversche Allgemeine Zeitung schreibt er über Lokales, Internationales und was ihn sonst so bewegt.

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