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Dystopischer Klassenkonflikt: So spannend ist „Snowpiercer“

Dystopischer Klassenkonflikt: So spannend ist „Snowpiercer“
Foto: David Bukach/WarnerMedia

In der dystopischen Netflix-Serie „Snowpiercer“ geht es um  das Überleben der Menschheit. Die Serie überzeugt mit Action und Spannung, findet MADS-Autor Finn.


Eigentlich ist der Plan der Ingenieure um Joseph Wilford perfekt: Ihr Zug soll sie und zahlende Gäste vor der lebensgefährlichen Kälte auf der Erde retten. Dank ausgefeilter Technik kann der Zug, der sogenannte Snowpiercer, unendlich lange fahren und die Reisenden in seinem Inneren warm halten. Doch kurz vor der Abfahrt gelingt es auch nicht geladenen Gästen an Bord des Zuges zu kommen. Unter unmenschlichen Bedingungen werden sie im hinteren Teil des Snowpiercers eingesperrt. 

In der dystopischen Netflix-Serie „Snowpiercer“ dreht sich alles um den Kampf für gerechte Verhältnisse innerhalb des Zuges. Während in der ersten Staffel die Revolution im Fokus steht, begegnen Fans der Serie in der zweiten Staffel dem echten „Mr. Wilford“ – zuvor galt dieser noch als verschollen. 

Als plötzlich ein zweiter Zug an den Snowpiercer andockt, verwandelt sich die Handlung in einen Systemkonflikt. Der inzwischen einigermaßen demokratisch geführte Snowpiercer muss sich dem manischen Alleinherrscher Wilford widersetzen. Und auf einmal besteht auch noch die Hoffnung, dass die Welt langsam auftauen könnte. Diese Woche erscheint das Staffelfinale von „Snowpiercer“ auf Netflix.

Von Finn Bachmann


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Über den Autor/die Autorin:

Finn Bachmann

Finn (19) ist Schüler in Vollzeit und versucht sich zurzeit an seinem Abitur. In seiner Freizeit ist er nicht nur bei der Feuerwehr, für MADS und die Hannoversche Allgemeine Zeitung schreibt er über Lokales, Internationales und was ihn sonst so bewegt.

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