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„Stanley Cup“: Wie gefährlich ist das Blei im Hype-Thermobecher?

„Stanley Cup“: Wie gefährlich ist das Blei im Hype-Thermobecher?
Foto: Stanley/RND

Wer auf Tiktok-Hypes vertraut, greift in Sachen Thermobechern aktuell zum „Stanley Cup“. Doch angeblich soll dieser Blei enthalten – weshalb die Nutzung gesundheitsschädlich sein könnte. Nun äußert sich der Hersteller zu den Vorwürfen.


In den sozialen Medien und vor allem auf Tiktok führt schon seit einiger Zeit kein Weg um das Hype-Produkt schlechthin herum. Der „Stanley Cup“ verzaubert offenbar jeden – egal ob Userinnen und User ohne große Community, Influencerinnen und Influencer oder Popstars wie Olivia Rodrigo, alle halten den gleichen übergroßen Thermobecher in die Kamera. Aktuell wird die Hype-Euphorie um den stylischen Trinkbehälter jedoch getrübt, denn angeblich sollen „Stanley Cups“ das giftige Schwermetall Blei enthalten.

„Stanley Cup“ als Gefahr für die Gesundheit?

Im Normalfall bemüht sich gefühlt die halbe Social-Media-Welt ständig darum, einen der schicken Thermobecher zu ergattern – sofern sie auf der Website des Herstellers nicht wieder einmal ausverkauft sind. Seit einiger Zeit sprechen jedoch Userinnen und User auf Tiktok darüber, dass die Becher Blei enthalten sollen, sodass das Trinken aus ihnen gefährlich für die eigene Gesundheit sein könnte.

Hersteller der Becher äußert sich

Nachdem immer mehr Userinnen und User Videos zum Thema veröffentlichen, äußert sich nun der Hersteller des „Stanley Cup“. Gegenüber „TODAY“ räumt ein Sprecher des Unternehmens ein: In der Herstellung der Thermobecher werde tatsächlich Blei verwendet, jedoch müsse das Produkt beschädigt werden, um das giftige Schwermetall freizulegen.

Genauer erklärt stecke Blei in einem Pellet auf der Unterseite des Bechers, welches die Vakuumisolierung des Produktes versiegele. Das Pellet sei jedoch von einer Edelstahlbarriere geschützt – um das Blei freizulegen, müsse sich die Barriere lösen, was „möglich, aber selten“ sei. Laut Statement des Herstellers liegt das tatsächlich verwendete Blei im Becher also auf der Unterseite, sodass es mit der eingefüllten Flüssigkeit nicht in Berührung kommen sollte.


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