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So ist Jeffrey Lewis and the Voltage neues Album „Bad Wiring“

So ist Jeffrey Lewis and the Voltage neues Album „Bad Wiring“
Foto: Don Giovanni Records

Auf ihrem neuen Album „Bad Wiring“ untermalen Jeffrey Lewis and the Voltage mal tiefgründige Fragen, mal Nonsens mit Indie-Gitarrensounds.


​Akustikgitarren, eine Mundharmonika in der Bridge und rockige E-Gitarren-Riffs – das neue Album „Bad Wiring“ von Jeffrey Lewis and the Voltage bedient ein Soundspektrum von gemütlichem Lagerfeuer-Indie bis Liveatmosphäre. Mit dem Song „LPs“ liefern die Musiker aus New York eine muntere Ode an alte Plattenläden und die analogen Jahre der Musikszene.

Nonsens über Hunde vertextet Sänger Jeffrey mit fast sprechender, etwas nasaler Stimme in „Dogs of My Neighborhood“. Neben eingängig, wenig tiefgründigen Songs hat „Bad Wiring“ aber auch eine nachdenkliche Seite. Schwermut über die großen Fragen des Lebens thematisiert die Band in „My Girlfriend Doesn’t Worry“: „Is there any global movement for justice? In a world of only selfish survival?“

Auch die übrigen Texte des Albums sind ein Ping-Pong-Spiel zwischen tiefgreifenden Fragen oder lustigem Nonsens. Weltschmerz kann so unbedrückend klingen – wenn er gering dosiert ist. Einziger Wermutstropfen: Dank ähnlicher Sounduntermalung klingt „Bad Wiring“ insgesamt recht geradlinig.


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Über den Autor/die Autorin:

Jacqueline Hadasch

Jacqueline (24) studiert BWL. Das passende Klischee bedient sie aber wenig. Sie schreibt gern über Nachhaltigkeit und geschichtliche Themen und hat eine Vorliebe für Kaffee.

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