Seite auswählen

Werbung

Post Malone singt über Alkohol und Suizid in seinem neuen Album „Twelve Carat Toothache”

Post Malone singt über Alkohol und Suizid in seinem neuen Album „Twelve Carat Toothache”
Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Hip Hop, R’n’B, Trap, Pop: Das Genre des Sängers Post Malone lässt sich nicht festlegen. Jetzt veröffentlicht der Amerikaner sein viertes Album „Twelve Carat Toothache”. Damit gibt er Fans tiefe Einblicke in seinen emotionalen Zustand.


Suizidgedanken, Alkohol, Herzschmerz und Einsamkeit: In Post Malones neuem Album „Twelve Carat Toothache”, lernt man eine ganz andere Seite des Sängers aus den USA kennen. Direkt im ersten Track „Reputation” singt Malone: „Take my own life just to save yours“ und „I betrayed us, but us don’t give a fuck/ Kill myself today, kill it all away“.

Düstere Lyrics in „Twelve Carat Toothache” von Post Malone

Genauso düster sind auch die Lyrics der meisten anderen Songs auf dem Album. So handelt beispielsweise der achte Track „Love/Hate Letter To Alcohol“ von Malones Kampf gegen den Alkohol. Der Song ist melancholisch, hat eine lange melodische Einleitung und tiefe Bässe.

Doch so niedergeschlagen diese beiden Songs auch klingen mögen, so optimistisch sind andere Tracks des Albums aufgebaut. “I Like You (A Happier Song)” ist ein wahrer Ohrwurm und hat eindeutig Gute-Laune-Potential. Malone singt den Song zusammen mit Rapperin Doja Cat. Ebenso catchy ist der Song „One Right Now“, der durch eine Kooperation mit Sänger The Weeknd entstanden ist. Elektropop und Synthesizer machen diesen Song aus und animieren zum Mitwippen.

Und um den Genre-Mix des Albums noch weiter zu treiben, fügt Post Malone noch einen Song hinzu, in dem eine Akustik-Gitarre eine wichtige Rolle spielt: „Lemon Tree“.

Post Malones Album ist deshalb eine verrückte Mischung aus diversen Genres, emotionalen Texten und Kooperationen mit bekannten Künstlern. Die Deluxe Edition des Albums enthält zudem zwei weitere Songs.

Von Josefine Battermann


Lies auch:


Über den Autor/die Autorin:

MADS-Team

Unter diesem Namen sammeln wir Beiträge von Gastautorinnen und -autoren, Autorenkollektiven oder freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei MADS. Die Namen des jeweiligen Autors oder der jeweiligen Autorin stehen unter dem einzelnen Beitrag.

Poste einen Kommentar:

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Send this to a friend