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So können Bumble, Meetup und andere Apps helfen, Freunde zu finden

So können Bumble, Meetup und andere Apps helfen, Freunde zu finden
Foto: Unsplash/ Karthik Balakrishnan

Viele junge Menschen ziehen für ihr Studium oder ihre Ausbildung in eine andere Stadt. Durch die Ersti-Woche lernt man da ziemlich viele Menschen kennen. Doch was macht man, wenn diese durch Corona ausfällt oder man einfach keinen richtigen Anschluss findet? Apps können da helfen.


Nach der Schule entscheiden sich viele junge Menschen für ein Studium, eine Ausbildung oder ein Praktikum – oft in einer anderen Stadt. Viele möchten etwas neues sehen, von zuhause ausziehen und neue Leute kennenlernen. Durch Ersti-Wochen klappt das meistens ganz gut. Aber was ist, wenn man gar keine hat oder trotzdem keinen richtigen Anschluss findet? Eine Option: Apps, die speziell dafür ausgelegt sind, Freunde zu finden.

Bumble Friends

Bumble ist eine App, die Tinder ähnelt. Du erstellst dir ein Profil, fügst Interessen und Bilder hinzu und kannst dann andere Leute nach rechts oder links swipen. Der Unterschied hier ist, dass du dein Profil explizit auf Date, BFF oder Bizz (geschäftlich) stellen kannst. Zusätzlich musst du beachten, dass ein Match – in egal welchem Modus – nach 24 Stunden abläuft, wenn niemand schreibt.

Foto: Bumble

Wer sich bei Bumble Friends anmeldet, kann Interessen angeben, ob er oder sie neu in der Stadt ist und wie der perfekte Sonntag mit Freunden aussieht. So können Nutzerinnen und Nutzer ziemlich gut filtern und sehen, ob beide auf die gleichen Sachen Lust haben und dann bei einem sympathischen Profil nach rechts swipen. Bumble ist sehr beliebt bei jungen Menschen, dementsprechend tummeln sich dort viele potenzielle Freunde und Freundinnen.

Meetup

Bei Meetup liegt der Fokus nicht auf einzelne Konversationen, – auch wenn die App über einen Messenger verfügt -, sondern auf Gruppen, die die gleichen Interessen haben. So zeigt die App interessante geplante Events in der Umgebung und bestehende Gruppen mit gleichen Interessen. Denen können User beitreten. Dazu kann man auch selbst Gruppen erstellen und virtuell oder in Präsenz Unternehmungen planen. Mit der App hat man neben dem Freunde finden auch die Möglichkeit, vielleicht mal etwas Neues auszuprobieren und sich einer Gruppe anzuschließen, die etwas unternimmt, das man selbst noch nicht gemacht hat.

Foto: meetup

Spontacts

Kino, Fahrradtour oder schwimmen gehen? Bei Spontacts kannst du dich mit neuen Leuten treffen und viele verschiedene Dinge unternehmen. Die App funktioniert dabei ähnlich wie Meetup: Du kannst nach Interessen suchen, bestehenden Gruppen beitreten oder selbst eine Gruppe erstellen. Hier liegt aber der Fokus auf Freizeitaktivitäten in Präsenz. Zudem sind auf dieser App sehr viele Erwachsene, was das Freunde finden im jüngeren Alter etwas erschwert. Nichtsdestotrotz können interessante Veranstaltungen und viele nette Menschen dabei sein.

Foto: Spontacts

UNBLND

Auch UNBLND arbeitet mit Gruppen nach Interessen. Basierend auf angegeben Hobbys und Interessen werden Gleichgesinnte in Gruppen in Kontakt gebracht. In diesen kann man dann sein Profil sichtbar machen und mit anderen Pläne schmieden. Zusätzlich kann man in diesen Gruppen Untergruppen erstellen, um weitere kleinere Interessengruppen zu bilden und noch engeren Kontakt aufzubauen. Das Besondere an dieser App: Es sind keine Profilbilder sichtbar. Denn die App möchte den Fokus auf die gemeinsamen Interessen legen – Aussehen ist bei einer Freundschaft in erster Linie egal.

Foto: UNBLND

Dating Apps

Freunde finden kann auch über Apps wie Tinder oder Lovoo funktionieren, auch wenn die eigentlich für Dating ausgelegt sind. Das Profil können User kann ganz normal mit Interessen und Infos über sich ausfüllen – zusätzlich sollten sie aber mit ins Profil schreiben, dass sie auf der Suche nach Freunden und keinen Dates sind. Ansonsten könnten Missverständnisse entstehen.

Auch wenn viele auf der App eher nach Dates suchen, kann das Freunde finden klappen, da auch viele Zugezogene sich die Apps installieren und sich über „Freunde“-Profile freuen. Nichtsdestotrotz ist es aber wahrscheinlich etwas schwerer, als über andere Apps.


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Über den Autor/die Autorin:

Ella Rinke

Ella (21) studiert Medien und Kommunikation. Neben Kunst interessiert sie sich für Musik, die sie bei MADS rezensiert. Dazu schreibt sie über alles, was gerade so passiert.

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