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„Never Ending Song”: Conan Gray beginnt neue Ära mit 80er-Jahre-Single

„Never Ending Song”: Conan Gray beginnt neue Ära mit 80er-Jahre-Single
Foto: Universal

Conan Gray hat zum ersten Mal in diesem Jahr Musik veröffentlicht. Mit der Single „Never Ending Song” läutet der Singer-Songwriter eine neue Ära ein.


Ein Supermarkt, abends, kurz vor Ladenschluss: Plötzlich betritt Conan Gray in extravagantem Outfit das Geschäft und tobt sich zu seiner neuen Single aus. So lässt sich das Musikvideo zu „Never Ending Song” beschreiben, der neusten Veröffentlichung des Singer-Songwriters. Gray konnte seine Fans zuletzt 2022 mit der Platte „Superache” begeistern.

Conan Gray als moderner 80er-Star

Sowohl Grays Outfit als auch der Song selbst sind eine Hommage an die Achtziger: Der Sänger erinnert an Michael Jackson und Freddie Mercury. Im Track nutzt Gray tiefere Tonlagen seiner Stimme und erzeugt damit einen ganz anderen Eindruck als zu Beginn seiner Karriere. Im Gegensatz dazu wirkt „Never Ending Song” auch nicht melancholisch, ganz im Gegenteil. Das Thema – eine sich hinziehende Beziehung – ist zwar ernst, versteckt sich aber hinter den fröhlichen Beats.

Auf Instagram schreibt der 24-Jährige: „I hope you can feel the smiles we had on our faces making this song. Happy beginning of summer.” Die Inszenierung im Retrostil funktioniert, so heißt es in den Kommentaren unter dem Musikvideo „Thank you for this song, it’s a much needed reminder of what good music feels like” oder auch „The 80s vibes this song gives is immaculate”.

Neue Ära für den Musiker

„I wanted to make something that felt like a true reflection of who I am these days. ‘Never Ending Song’ is the beginning of a story”, sagte Gray in einem Pressestatement. Produziert wurde der Track von Max Martin, der unter anderem schon mit Lizzo, Adele und Britney Spears zusammengearbeitet hat. Wie diese neue Geschichte des Sängers weitergeht, wird sich mit den nächsten Releases zeigen.


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Über den Autor/die Autorin:

Marie Bruschek

Marie (20) studiert Weltliteratur. Wenn sie nicht gerade schlechte Wortwitze macht oder sich zum zehnten Mal Mamma Mia anguckt, schreibt sie für MADS über alles, was sie gerade interessiert.

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