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MADS-Kolumne: Liebe FOMO,

MADS-Kolumne: Liebe FOMO,
Foto: Unsplash/ Eddy Billard

Der Tag des Handtuchs, Polizei auf dem Fusion-Festival oder Dick-Pic-Memes – jede Woche kommentieren wir Internetphänomene, Gesellschaftliches oder Kurioses. Dieses Mal: die FOMO


immer wieder wanderte unser Blick aufs Handy, während wir auf dem Sofa saßen und am Daumennagel knabberten. Wir können uns genau an dich erinnern: FOMO, also „Fear Of Missing Out“, war in Vor-Corona- Zeiten ein ständiger Begleiter. Nun bist du fort. Mit dem ersten Lockdown ist die Angst, am Wochenende etwas Spannendes zu verpassen, schlagartig verpufft. Anfangs haben wir das genossen. Doch nun? Während der Daumen erneut Richtung Mund wandert, frisst sich der Gedanke, wir könnten unsere besten Jahre durch Corona verpassen, in unsere Köpfe.

Rastlos, MADS


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Über den Autor/die Autorin:

MADS-Team

Unter diesem Namen sammeln wir Beiträge von Gastautorinnen und -autoren, Autorenkollektiven oder freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei MADS. Die Namen des jeweiligen Autors oder der jeweiligen Autorin stehen unter dem einzelnen Beitrag.

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