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Konzentration und Struktur: So klappt’s mit dem Home Office

Konzentration und Struktur: So klappt’s mit dem Home Office
Foto: Unsplash/ @ConvertKit

Isolation bedeutet nicht für jeden Langeweile. Aufgaben für die Schule, von zu Hause arbeiten oder Vorbereitung auf das neue Semester: Home Office ist für viele nun Alltag. Doch das Arbeiten und Lernen von zu Hause ist gar nicht so leicht. Diese Tipps können helfen.


1. Schlafanzug-Verbot

Ja, der rosafarbene Ganzkörper-Frottee-Anzug ist vielleicht sehr gemütlich, doch nicht zwingend zum Arbeiten geeignet. Warum? Weil eben für viele so keine richtige Arbeitsstimmung aufkommt – von den Menschen, die Videokonferenzen mit der Chefin haben, ganz zu schweigen. Unbequem muss die Arbeitskleidung trotzdem nicht sein. Jogginghosen und elastische Stoffe sind definitiv ein Vorteil des Home Office.

2. Der Arbeitsplatz

So ein Bürostuhl kann über den Tag hinweg ziemlich unbequem werden. Trotzdem lohnt es sich, Chill-Area und Arbeitsplatz getrennt zu halten. Sich nach der Arbeit auf dem Sofa oder Bett zu entspannen, fällt so leichter. Falls nur das Bett oder Sofa zum Arbeiten zur Verfügung steht, gilt: Nach Möglichkeit die Kissen so platzieren, dass man sich aufrecht hinsetzen kann und nicht versehentlich wegdöst.

3. Alltag strukturieren

Jeder kennt sie: Die To-do-Listen-Schreiber. Und ja, so oft wir sie auch belächeln für ihre ordentlich geführten Kalender mit den Post-Its und der filigranen Schrift – ein bisschen können wir uns doch von ihnen inspirieren lassen. Denn gerade für Menschen, die keine klar festgeschriebenen Arbeitszeiten haben, kann so ein grober Plan für den Tag praktisch sein. Nachdem der Tee oder Kaffee also neben dem Laptop abgestellt wurde, lohnt sich morgens erst einmal die Frage: Was möchte ich heute schaffen? Klare Zielen motivieren – und so geht es auch gleich schneller voran.

4. Pausen einteilen

Kaum zu glauben, aber es gibt Menschen, die vergessen, gelegentlich Pausen einzulegen. Gerade in den eigenen Wänden kann der Überblick über die Zeit schnell verloren werden. Etwa alle 30 Minuten empfiehlt die WHO kurze Bewegungspausen einzulegen. Das heißt: Wecker stellen, ein Glas Wasser trinken gehen, das stille Örtchen aufsuchen oder einen kleinen Snack zu sich nehmen.

5. Handy verbannen

In der Schule, der Uni oder auf der Arbeit gibt es Tadel von Lehrer, Dozent oder Chef, wenn der Blick zu häufig auf den Handydisplay wandert. Zuhause ist das anders. Wer merkt, dass er sich in Chats, Videos oder auf Social Media verliert, sollte das Handy an einem separaten Ort verstauen. Das macht die Versuchung der Ablenkung geringer – und wirklich viel verpassen, tut man derzeit ja auch nicht.


Über den Autor/die Autorin:

Nina Hoffmann

Nina (23) studiert Soziologie und kennt somit alle Sprüche über eine Karriere als Taxifahrerin. Statt an ihren Fahrkünsten zu feilen, liest sie lieber Texte über Gender-Fragen und Emanzipation - oder noch besser: Die dazugehörigen Kommentare der Facebook-Nutzer/innen.

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