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So klingt Beyoncés Liebeserklärung an Afrika

So klingt Beyoncés Liebeserklärung an Afrika
Foto: Strauss/ invision/ DPA

Viele Stimmen, schwarze Künstler und facettenreiche Musikstile: In ihrem Begleitalbum „The Lion King: The Gift“ zum Disney-Film „Der König der Löwen“ zeigt Beyoncé ihre Liebe zu Afrika.


Eine „Liebeserklärung an Afrika“ nennt Beyoncé ihr Begleitalbum zum CGI-Disney-Film „Der König der Löwen“. Die 27 Tracks, die die Sängerin zum Film kuratiert und teils selbst eingesungen hat, sind aber vor allem eine Liebeserklärung an schwarze Künstler.

Queen B hat tief in die (eigene) Tasche gegriffen und mit „The Lion King: The Gift“ ein Album geschaffen, dass zwischen extrem kurzen Szenen aus dem Film und modernen Pop-Tracks aus Afrika hin- und herwechselt. So ist mit mehr als 15 Künstlern (darunter Pharrell Williams und Kendrick Lamar) ein Album entstanden, dass auch für sich alleine stehen kann.

Es sind vor allem die vielen Stimmen, die „The Gift“ zu einem emotionalen Album machen. Das kampflustige „MY POWER“ von Rapperin Thierra Whack und den südafrikanischen Sängerinnen Moonchild Sanelly und Busiswa verbindet modernen Rap mit dem südafrikanischen Genre Kwaito.

House-Beats treffen hier auf Percussian-Loops und tiefe Bässe während Chorgesänge immer weiter anschwellen. Mit „DON’T JELOUS ME“ kommen die nigerianischen Sänger Mr. Eazy, Tekno und Yemi Alade zusammen. Ausgelassen hat Beyoncé leider Ostafrikanische Musiker – diesen Makel können auch die Textpassagen aus Swahili  nicht ausgleichen. 

Von Tomma Petersen und Insa Merkel


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