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So klärt diese Instagrammerin über Rassismus auf

So klärt diese Instagrammerin über Rassismus auf
Foto:  Collage Instagram (@ffabae)

Futter für deinen Instagram-Feed: MADS stellt jede Woche einen Account vor, der sich lohnt. Dieses Mal: @ffabae.


Begriffe wie „White Privilege“ und „Blackfacing“ fallen in Rassismusdebatten immer wieder. Aber was bedeuten sie eigentlich? Das erklärt die Wahlberlinerin Fabienne Sand bei Instagram als @ffabae ​ihren rund 6000 Abonnenten.

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Auf den ersten Blick sieht ihr Account aus wie jeder andere Mode- und Lifestyle-Blog. Doch in ihren ausführlichen Storys lernen wir zum Beispiel, dass sich zu Zeiten der Sklaverei weiße Amerikaner über Schwarze lustig gemacht haben, indem sie sich das Gesicht schwarz anmalten – „Blackfacing“ also. Und dass es deshalb auch heute noch rassistisch ist, sich mit schwarz angemaltem Gesicht als Jim Knopf zu verkleiden.

„White Privilege“ bezeichnet die gesellschaftlichen Privilegien, die Menschen mit weißer Hautfarbe haben: dass sie in viele Clubs einfacher reinkommen und bei Bewerbungen bevorzugt werden. Wenn wir nicht direkt von Rassismus betroffen sind, setzen wir uns selten damit auseinander – auch, weil das in der Schule kaum Thema ist. Fabienne fordert: „Redet darüber!“ und zeigt, dass Lifestyle und Politik zusammen funktionieren.

Von Carlotta Hartmann


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