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Passanten schockiert: Entlaufene Kuh auf offener Straße abgestochen

Passanten schockiert: Entlaufene Kuh auf offener Straße abgestochen
Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa

Nachdem eine junge Kuh aus einem Schlachthaus in Connecticut entkam, jagten Mitarbeiter sie mit Pfeil und Bogen durch die Straße – und erstachen sie auf offener Straße.


Ihre Freiheit war von kurzer Dauer: Eine Kuh entkam aus einem Schlachthaus im US-Staat Connecticut, nur um wenig später auf offener Straße abgeschlachtet zu werden. Wie die „New York Post“ berichtet, hielt der „Saba Meat Store“ in Bloomfield lebendes Vieh auf seinem Grundstück, um die Tiere nach islamischem Recht zuzubereiten.

Dem Bericht zufolge entkam eine Kuh und stürmte über die Straße auf den gegenüberliegenden Baumarkt zu. Ein Mitarbeiter der Fleischerei, Badr Musaed, war ihr dicht auf den Fersen. Auch Andy Morrison, ein Handwerker, der Bauarbeiten an der Fleischerei ausführte, nahm die Verfolgung auf. Bewaffnet mit Pfeil und Bogen versuchte er, die Kuh in die Enge zu treiben.

Plötzlich zog ein Mitarbeiter ein Messer hervor

Kurze Zeit traf auch die Polizei vor Ort ein. Der US-Sender NBC veröffentlichte ein Video, das den Vorfall zeigt. In dem Video ist zu sehen, wie ein Polizist versucht, die Kuh einzufangen – und Morrison mit seinem Pfeil auf sie zielt. „Als die Kuh auf die Mitarbeiter zu rannte, hat Morrison auf sie geschossen“, so die Polizei. Doch der Pfeil verfehlte sein Ziel und traf stattdessen die Wand des Baumarkts.

Schließlich gelang es den Angestellten der Fleischerei, die Kuh in die Enge zu treiben. Während die Mitarbeiter noch mit der Kuh rangen, zog Musaed plötzlich ein Messer hervor und schnitt der Kuh die Kehle durch. Der anwesende Polizist reagierte schockiert. „Sie wissen, dass das ein Problem ist. Das können Sie nicht tun“, sagt er auf dem Video. „Dieses Kind hat gerade zugesehen, wie Sie einer Kuh die Kehle durchgeschnitten haben.“

Die Fleischerei wurde geschlossen

Musaed bekam einen Strafzettel wegen öffentlicher Unruhe. Der Handwerker Morrison kam mit einer Warnung davon. Laut Polizei hätte ihm eine Strafe gedroht, wenn mehr Personen anwesend gewesen wären, als er seinen Pfeil abfeuerte. Wie die Polizei berichtet, schien keiner der Beteiligten die Tat zu bereuen.

Von RND/lzi


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