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Neues Theaterprojekt für Jugendliche zu Mobbing, Amoklauf und Gewalt

Neues Theaterprojekt für Jugendliche zu Mobbing, Amoklauf und Gewalt
Foto:  Kulturring

Mobbing, Amoklauf und Gewalt an der Schule: Darum geht’s in der Theater-Impro-Woche 2019. Kulturring und Schulen haben sich jetzt getroffen, um die Programmgestaltung für 2019 zu besprechen.


Der Peiner Kulturring trifft regelmäßig seine Kooperationsschulen, nun wurde es Zeit für den jährlichen intensiven Austausch mit Schulleitern, Fachbereichsleitern und Lehrern. „Es geht um die Abstimmung der Unterrichtsinhalte in den unterschiedlichen Jahrgangsstufen, damit der Kulturring diese beim Einkauf neuer Stücke berücksichtigen kann. Denn auch die Förderung der kulturellen Bildung junger Menschen ist uns ein großes Anliegen“, so Britta Sytnik, stellvertretende Geschäftsführerin des Kulturrings.

Neu: Aufbau eines Theaterclubs
Ein neues Projekt ist der Aufbau eines Theaterclubs für Schülerinnen und Schüler an jeder der 13 Kooperationsschulen. Dieses bietet die Möglichkeit, auch außerhalb des Klassenverbands ins Theater zu gehen.

Mobbing, Amoklauf und Gewalt an der Schule
Sytnik verkündete zudem, dass dank finanzieller Unterstützung der Erich Mundstock-Stiftung für 2019 wieder eine Theater-Impro-Woche mit Workshops professioneller Theaterpädagogen angeboten werden kann. Im Juni werden Themen wie Mobbing, Amoklauf und Gewalt an der Schule für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren in einem Theaterstück mit anschließendem Workshop angeboten.

Auf der Bühne mit „Zwerg Nase“
Für Grundschüler gibt es wieder die Gelegenheit, aktiv in einem Theaterstück mitzuwirken: Bei „Zwerg Nase“ stehen im März unter anderen Häschen und kleine Küchenhilfen auf der Bühne, die im herzoglichen Schloss Rhythmen mit Löffeln, Zangen und Nudelhölzern zaubern.

„Aus dem Nichts“ in den Festsälen
Kulturring-Geschäftsführer Dr. Thomas Renz gab schon einen kleinen Einblick in geplante Stücke der Spielzeit 2019/20. „Die Tinte unter dem Vertrag ist noch nicht getrocknet, aber gleich im Herbst 2019 wird ‚Aus dem Nichts‘ in den Peiner Festsälen gespielt.“ Dabei geht es um die NSU-Morde und die schwierige juristische Aufarbeitung.

Über den Autor/die Autorin:

MADS-Team

Unter diesem Namen sammeln wir Beiträge von Gastautoren, Autorenkollektiven oder freien Mitarbeiter bei MADS. Die Namen des jeweiligen Autors oder der jeweiligen Autorin stehen dann immer unter dem einzelnen Beitrag.

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