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„1917“: Neuer Mendes-Film begeistert Kinobesucher

„1917“: Neuer Mendes-Film begeistert Kinobesucher
Foto: Universal Pictures And Dreamwork/dpa

Mit dem One-Shot-Film „1917“ hat der Ex-Bond-Regisseur Sam Mendes schon jetzt zwei Golden Globes erhalten.


Mit seinem neustem Film hat Sam Mendes sich selbst übertroffen. Der 119- minütige Blockbuster „1917“ ist ein Anti-Kriegsdrama, der im Ersten Weltkrieg in Frankreich spielt. Schon jetzt erhielt er zwei Golden Globes und war für zehn Oscars nominiert.

„1917“: Film zeigt Geschichte über zwei britische Meldegänger

Ex-James Bond Regisseur Sam Mendes erzählt mit diesem Film die Geschichte zweier britischer Soldaten, die in Frankreich gegen das Deutsche Kaiserreich kämpfen. Die beiden überbringen als Meldegänger Nachrichten an die Front. Die Nachricht soll ein Regiment vor einem bevorstehendem Sturmangriff warnen und so 1600 Leben retten.

Damit „1917“ erst verwirklicht werden konnte, seien sechs Monate der Vorbereitung vor dem eigentlichen Dreh nötig gewesen, sagte Regisseur Mendes Filmstarts.de.

Kein gewöhnlicher Hollywood-Film

Auch der Dreh an sich sei sehr aufwendig gewesen, da zum Beispiel bei vielen Szenen die Kamera während einer laufenden Sequenz an Kräne montiert oder auf Fahrzeuge geladen werden musste. So sollten besonders lange Abschnitte geschaffen werden. Mendes will mit dieser Vorgehensweise dem gewöhnlichen Hollywood-Film entgegenwirken, bei dem eine Sequenz im Schnitt unter zehn Sekunden dauert. „1917“ ist seit dem 16. Januar im Kino zu sehen.

Von Felix Habicht


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