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Kino: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Kino: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
Foto: Frédéric Batier/Warner Bros./dpa

1933: Die neunjährige Anna lebt behütet in Berlin – bis Adolf Hitler die Reichstagswahl gewinnt. Anna muss nicht nur ihr rosa Stoffkaninchen und viele weitere Spielsachen zurücklassen, sondern auch ihre Sorglosigkeit. Durch die Augen eines Kindes erzählt der Film „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ (26. Dezember) von Oskarpreisträgerin Caroline Link, wie sich Fremdenhass anfühlt – und zeigt, dass Kinder manchmal die stärksten Menschen sind. Er basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Judith Kerr.

Von Sarah Seitz


Über den Autor/die Autorin:

Sarah Seitz

Sarah (22) studiert Politik und Germanistik auf Lehramt und kann sich herrlich über Fußball, Politik und die Welt im Allgemeinen aufregen. Besonders gern auf Papier.

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