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„versprochen, alles wird gut“: Blumengarten veröffentlichen neue EP

„versprochen, alles wird gut“: Blumengarten veröffentlichen neue EP
Foto: Landstreicher Booking

Seit 2021 besteht das Duo Blumengarten. Nun haben die beiden ihre neue EP „versprochen, alles wird gut“ rausgebracht, die von Liebe, Herzschmerz und Heilen handelt.


Blumengarten haben vergangenes Jahr ihre ersten drei Lieder veröffentlicht. Nun erschien am Freitag die neue EP „versprochen, alles wird gut“. Das Duo aus dem Ruhrpott schließt damit an die vorherigen Liedern an – sowohl inhaltlich als auch musikalisch.

Gefühle und Verletzlichkeit

In den drei neuen Songs zeigen sich Blumengarten verletzlich und nachdenklich. In „Pieces“ verarbeiten die Musiker ihre Gedanken an eine schöne Beziehung, die aber im Endeffekt ein tiefes Loch hinterlassen hat, nachdem sie zu Ende ging: „Du bist das Beste, was mir je passiert ist/ Doch leider nahmst du viel zu viele pieces.“ Auch in „life goes on“ spielt Liebe eine große Rolle. Es erinnert daran, dass das Leben weitergeht. Nichtsdestotrotz bleiben Spuren von früheren Beziehungen zurück, an die man immer noch denkt. Abschließend kommt Blumengarten in „du bist mutig“ zu der Erkenntnis, dass man nicht mehr die selbe Person wie früher ist und sich das Leben weiterentwickelt – auch positiv: „Wusste nicht, dass mich Liebe blind macht/ Doch jetzt kann ich wieder seh’n/ Und das ist gerade erst der Anfang/ Das ist kein auf Wiederseh’n.“

Blumengarten: Ruhige und verträumte Sounds

Mit ruhiger Stimme teilt Sänger Rayan seine Gedanken über Liebe und andere Gefühle. Begleitet von Bass-Melodien und Schlagzeug- oder Klavier-Klängen, gespielt von Produzent Sammy, erzählt das Duo eine verträumte Geschichte und vermischt Indie, R’n’B und Hip-Hop zu einer blumigen Soundkulisse. Die EP hinterlässt ein nachdenkliches und melancholisches Gefühl. Und doch schwingt nicht nur dank des Titels die Hoffnung mit, dass alles gut wird.

Auch wenn Blumengarten bis jetzt nur sechs Lieder auf Spotify haben, umfasst ihre Fanbase schon knapp 185.000 monatlichen Höher und Hörerinnen. Dazu zählt auch Paula Hartmann, die sogar auf einer zweiten Version von „Paris Syndrom“, das im Dezember erschienen ist, zu hören ist.


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Über den Autor/die Autorin:

Ella Rinke

Ella (23) studiert Medien und Kommunikation. Neben Kunst interessiert sie sich für Musik, die sie bei MADS rezensiert. Dazu schreibt sie über alles, was gerade so passiert.

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