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„Sunburn” von Dominic Fike ist das perfekte Sommeralbum

„Sunburn” von Dominic Fike ist das perfekte Sommeralbum
Foto: Screenshot Instagram/@dominicfike

Dominic Fike kennen viele vor allem durch seine Rolle in „Euphoria”. Doch auch seine Musik lohnt sich – wie sein neuestes Album „Sunburn” beweist.


Schauspielerei, Musik, Social Media – all das balanciert der US-Amerikaner Dominic Fike. War seine Single „3 Nights” zwar ein Hit, kennen die meisten ihn vor allem für seine Verkörperung als Elliot in der Erfolgsserie „Euphoria”. Kein Wunder also, dass sein neues Album „Sunburn” bisher unter dem Radar geflogen ist – zu Unrecht. Musikalisch bietet Fike mal wieder viele Facetten an.

„Sunburn” – kurze Tracks, gute Laune

Mit 15 Songs und eine Laufzeit von unter 40 Minuten ist „Sunburn” wirklich kein besonders langes Album, auch die Tracks sind dementsprechend kurzweilig. Das funktioniert, da die Übergänge zwischen den Songs teilweise so flüssig sind, dass man die Platte als Ganze besonders gut am Stück anhören kann. Die meisten Tracks klingen sehr upbeat, erinnern an Sommer, an „Sunburn” eben. „How Much Is Weed?”, „Dancing in The Courthouse” und „Frisky” sind besonders gut gelaunt.

Thematisch behandelt Fike hochpersönliche Themen: Familiengeschichte und Kindheit, wobei Naples in Florida, seine Heimatstadt, sich wie ein Leitmotiv durch die Trackliste zieht. Entsprechend gibt es auch traurige und ernstere Themen, die sich in melancholischen Songs äußern. Nicht nur die Emotionen, auch Genres mischen sich. Pop, Rap, und alles dazwischen hat Raum auf der Platte. Musikalisches Highlight ist zweifellos „Mama’s Boy”, ein Song, der sehr nach Childish Gambino klingt.

Vielseitige Musik

Dominic Fike beweist auf der Platte, wie vielseitig seine Musik und er als Künstler sein können. „Sunburn” ist ein Album für den Sommer, für Autofahrten mit runtergelassenen Fenstern und für nachdenkliche Momente zwischendurch.


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Über den Autor/die Autorin:

Marie Bruschek

Marie (20) studiert Weltliteratur. Wenn sie nicht gerade schlechte Wortwitze macht oder sich zum zehnten Mal Mamma Mia anguckt, schreibt sie für MADS über alles, was sie gerade interessiert.

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