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„Sopranos“-Prequel: Michael Gandolfini übernimmt die Rolle seines verstorbenen Vaters

„Sopranos“-Prequel: Michael Gandolfini übernimmt die Rolle seines verstorbenen Vaters
Foto:  Anthony Neste/HBO via AP

Die „Sopranos“ war lange die Vorzeige-Serie von HBO. Nun kehrt die Mafia-Serie zurück – und zwar als Prequelfilm in die Kinos. Der Sohn des verstorbenen James Gandolfini soll dessen ikonische Rolle übernehmen.


Eine Fortsetzung von den „Sopranos“ soll es ohne den verstorbenen Darsteller von Tony Soprano, James Gandolfini, zwar immer noch auf gar keinen Fall geben – dafür hat Serien-Erfinder David Chase aber bereits ein Skript für ein Prequel geschrieben.

Es spielt, der Natur eines Prequels nach, vor der Handlung der Serie. Der Kinofilm „The Many Saints of Newark“ soll rund um die Ausschreitungen von Newark 1967 spielen – und die Anfänge der Soprano-Familie erzählen. In vier Tagen starben 26 Menschen, Hunderte wurden verletzt, durch Plünderungen und Vandalismus entstand ein Schaden von 10 Millionen Dollar.

Jetzt steht auch schon ein Großteil der Besetzung: „Good Fellas“-Star Ray Liotta soll laut dem Branchenblog „Deadline“ eine tragende Rolle übernehmen. Er selbst ist in den 60er Jahren in Newark aufgewachsen – und hat die Ausschreitungen miterlebt. Die Serie „Sopranos“ lief mit 86 Folgen in sechs Staffeln von 1999 bis 2007 und wurde von der Writers Guild of America zur am besten geschriebenen TV-Serie gewählt.

Michael Gandolfini tritt in die Fußstapfen seines Vaters James Gandolfini

Und auch wenn James Gandolfini von David Chase nicht in der Original-Serie ersetzt werden sollte, hat der Serien-Erfinder einen Darsteller für den jungen Tony Soprano gefunden – und was für einen. Sein 19-jähriger Sohn Michael Gandolfini soll in die Fußstapfen seines Vaters treten.

Ebenfalls auf der Kinoleinwand zu sehen: Alessandro Nivola, Vera Farmiga, Jon Bernthal, Billy Magnussen und Corey Stoll. Alan Taylor, der auch schon eine Folge des HBO-Erfolgs „Game of Thrones“ inszeniert hat, führt Regie. Die Produktion soll noch im Frühjahr 2019 starten.

Von Geraldine Oetken / RND

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