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Seifenblasen aus Eis und gefrorene Haare: Die skurrilsten Tweets zur Kältewelle

Seifenblasen aus Eis und gefrorene Haare: Die skurrilsten Tweets zur Kältewelle
Foto:  Tom Stromme/The Bismarck Tribune via AP/dpa

Kanada und Teile der USA werden weiterhin von arktischer Kälte heimgesucht. Neben Chaos sorgt der Polarwirbel jedoch auch für lustige und beeindruckende Bilder.


In Nordamerika herrscht weiterhin absoluter Ausnahmezustand: Schulen sind geschlossen, Flüge werden gestrichen und auch auf den Schienen geht teilweise nichts mehr. Grund dafür sind eisige Temperaturen von mehr als minus 30 Grad. Wie sehr der Polarwirbel den Alltag der Menschen in Kanada und im Norden der USA durcheinander bringt, zeigen einige Bilder und Videos im Netz eindrucksvoll.

In Chicago wurden wiederum die Bahngleise in Brand gesetzt, um sie von dem Eis zu befreien und weiterhin befahrbar zu lassen.

Doch nicht nur die Gleise gefrieren, auch der Chicago River hat sich in eine Eislandschaft verwandelt.

Die Rekordkältewelle inspiriert jedoch immerhin viele Hobbywissenschaftler zu teilweise sehr skurrilen Experimenten. Diese gefrorenen Seifenblasen wirken beispielsweise fast schon surreal.

Und diese gefrorene Hose macht mit ihrer Performance jeder Kunstturnerin ernsthafte Konkurrenz.

Natürlich darf auch der Klassiker nicht fehlen: Der Mpemba-Effekt, aufgenommen vor einem wunderschönen Sonnenaufgang.

Nicht nur Lebewesen scheinen bei der Kälte zu zittern, wie diese Straßenlaterne im US-Bundesstaat Michigan beweist.

Nicht zuletzt erinnert die winterliche Kulisse so manchen Star Wars-Fan an den Eisplaneten Hoth, auf dem sich die Rebellen um Luke Skywalker und Han Solo vor dem Imperium versteckt hielten.

Von RND/ps


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