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PS5-Reveal verschoben: Sony sagt wegen Unruhen in den USA Event ab

PS5-Reveal verschoben: Sony sagt wegen Unruhen in den USA Event ab
Foto: Unsplash.com/Jeshots.com

Eigentlich sollten Gamer die langersehnte PS5 (Playstation 5) am 4. Juni kennen lernen. Wegen der anhaltenden Proteste gegen Rassismus in den USA hat Sony nun das große Event abgesagt.


„Wir wissen, dass weltweit Gamer gespannt sind, die PS5-Spiele zu sehen“, heißt es auf dem offiziellen Twitter-Account von PlayStation. „Wir haben nicht das Gefühl, dass jetzt die richtige Zeit zum Feiern ist“, heißt es weiter. Weitere Informationen zur langersehnten PS5 werden nicht weiter bekanntgegeben. Auch wann es eine Release-Veranstaltung geben wird, an der die Gaming-Community die Konsole und deren Spiele kennen lernen kann, ist unklar. Sony hatte in einem einstündigen Stream eigentlich die neue PS5 präsentieren wollen.

PS5-Release verschoben: „Wichtigere Stimmen hören“

„Wir wollen zurücktreten und wichtigeren Stimmen erlauben, gehört zu werden“, heißt es in dem Tweet. Damit zeigt sich Sony – ähnlich wie bereits EA – solidarisch mit den protestierenden in den USA, die nach dem gewaltsamen Tod von dem unbewaffneten George Floyd gegen Rassismus und Polizeigewalt auf die Straße gehen. EA hatte die Präsentation von dem Football-Simulator Madden NFL 21 aufgrund der Situation verschoben.

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Über den Autor/die Autorin:

Tomma Petersen

Tomma (30) ist Redakteurin und leitet die MADS-Redaktion. Zu den Konferenzen bringt sie immer Haribo mit.

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