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Netflix stellt Gaming-Ideen auf weltweit größter Videospielmesse vor

Netflix stellt Gaming-Ideen auf weltweit größter Videospielmesse vor
Foto: Nintendo

Self-Made-Serien im Dauertakt, ein Graphic Novel und interaktives Streaming: Netflix ist längst mehr als ein Serien-Host. Auf der Videospielmesse E3 hat der Streaminganbieter nun sogar sein eigenes Panel.


Ganz neu ist das Gaming-Territorium für Netflix ja nicht: Bereits 2017 veröffentlichte der Streaming-Gigant eine pixelige Handyspielversion des Serien-Dauerbrenners „Stranger Things“.

2018 folgte „Nohzdyve“ – ein Spiel, dass eine Figur in der interaktiven Black-Mirror-Folge „Bandersnatch“ entwickelt hat. Kürzlich veröffentlichte der Streaminganbieter mit „Castlevania“ oder „Minecraft: Story Mode“ erste Serien aus dem Gaming-Bereich

Und pünktlich zum Debüt der dritten Stranger-Things-Staffel released Netflix am 4. Juli „Stranger Things 3 – The Game“ – diesmal auch spielbar für PC, PS4 und Xbox One und Nintendo Switch.

Netflix-Panel auf der Gamingmesse E3

Doch damit nicht genug: Netflix hat auf der E3-Videospielmesse in Los Angeles in knapp vier Wochen ein eigenes Panel.

Welche Ideen und Konzepte der Konzern dort präsentieren wird, ist noch nicht bekannt. Wie die Spielezeitschrift „Game Star“ berichtet, soll „Stranger Things – The Game“ dort vorgestellt werden. 

Werden Serien künftig interaktiver?

Denkbar ist auch, dass Netflix serienintern auf mehr Gamification setzt. Also etwa den interaktiven Ansatz, der bereits bei „Bandersnatch“ und jetzt auch bei der Survival-Show „Bear Grills“ zum Einsatz kam, weiter verfolgt.

Der Name, den das Unternehmen auf Twitter vorschlägt, könnte zumindest beides bedeuten. Wann „Bringing Your Favorite Shows to Life: Developing Netflix Originals into Video Games“ auf der E3 stattfindet, ist noch unklar. Die Zeitpläne werden kurz vor dem Start des Events bekannt gegeben.


Über den Autor/die Autorin:

Kira v. d. Brelie

Kira (26) hat Germanistik und Philosophie studiert. Vielleicht wird sie später Lehrerin, vielleicht aber auch nicht. Bis dahin schreibt sie. Für die Zeitung, für die Uni, mit Mama.

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