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@namastehannah steht für Selbstliebe, Feminismus und Yoga

@namastehannah steht für Selbstliebe, Feminismus und Yoga
Foto: Instagram/@namastehannah

Hannah Müller-Hillebrand zeigt auf ihrem Instagramaccount @namastehannah, dass viele Bilder in Social Media nur eine Frage der Perspektive sind – und setzt sich so für Body Positivity ein. Warum die Influencerin mit jedem Post Selbstliebe verbreitet, erklärt MADS-Autorin Marie.


Yoga, mentale Gesundheit, Kunst – Hannah Müller-Hillebrand deckt auf Instagram mit ihrem Account @namastehannah die Themen ab, die gerade in den sozialen Medien extrem beliebt sind. Besonders bekannt ist sie für ihre „same body, different pose“-Bilder: Hannah zeigt dabei eine typische Instagram-Pose, daneben sehen ihre 367 000 Follower sie mit hängendem Bauch und entspannter Haltung.

@namastehannah krisitisert Victimblaming

Ein anderer Schwerpunkt ist der Feminismus: 2018 kreierte sie ein Fotoprojekt, bei dem sie Victimblaming kritisierte (häufig wird die Schuld bei sexueller Belästigung beim Opfer gesucht). Daneben ist die Berlinerin auch auf Youtube aktiv, zusammen mit der Influencerin Jette Lübbehüsen redet sie in ihrem Podcast „Mood“ über Kreativität. Wer Hannah folgt, weiß: Mit jedem Post verbreitet sie Selbstliebe – egal, ob man mit ihr Yoga macht oder beim Malen zusieht.

Screenshot: Instagram/@namastehannah

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Über den Autor/die Autorin:

Marie Bruschek

Marie (17) ist Schülerin in der Oberstufe. Wenn sie nicht gerade schlechte Wortwitze macht oder sich zum zehnten Mal Friends anguckt, schreibt sie für MADS über Politik, Feminismus und Social Media.

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