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Micaela Schäfer verlässt „Get the f*ck out of my House“ – und zwar nackt

Micaela Schäfer verlässt „Get the f*ck out of my House“ – und zwar nackt
Foto: imago images / Future Image

Model Micaela Schäfer konnte wegen ihres Sonderstatus nicht aus dem Haus der TV-Reality-Show „Get the f*ck out of my House“ gewählt werden. Jetzt geht sie aber freiwillig – und zwar nackt. Der Grund für ihren Auszug überrascht kaum.


100 Menschen leben auf 63 Quadratmetern – soweit das Konzept der ProSieben-Show „Get the f*ck out of my House“, das bereits in der zweiten Staffel läuft. Manche dieser 100 Menschen sind in diesem Jahr etwas prominenter, wie Model und Playmate Saskia Atzerodt und Reality-TV-Promi Natalia Osada. Andere, oder vielmehr der Rest, nicht. Um Aufmerksamkeit zu generieren, wurde auch Model Micaela Schäferals 101. Kandidatin mit einem Sonderstatus ins Haus berufen: Sie konnte nicht wie die anderen Kandidaten aus der Show gewählt werden. „Ich bin gekommen, um euch beim Ausziehen zu helfen“, sagte Schäfer, die als Nackt-Model in der Erotikbranche bekannt ist, zum Einzug vieldeutig.

Micaela Schäfer zieht aus und zieht sich aus

Doch nun war sie es selbst, die ausgezogen ist – und sich passend auch noch ausgezogen hat. Denn bei der letzten Folge am 23. April verließ Schäfer freiwillig die Hütte. Ihre Kleidung ließ sie dabei im Haus zurück „Ich muss leider gehen, weil ich zur Erotik-Messe muss. Meine Brüste wollen Freiheit, fühlen sich eingeengt“, so das Erotik-Model. Der nächste Job ruft also. Auch ein Erotik-Model muss eine Reality-Show wegen wichtiger Termine sausen lassen.

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Mit ihr verließ auch der Rockmusiker und Castinggewinner Martin Kesici das Haus. Hier war aber nicht ein voller Terminkalender der Grund, sondern die Gesundheit: „Mein Körper macht einfach nicht mehr mit“, sagte der Musiker. Für die restlichen Teilnehmer geht es in der ProSieben-Show wieder um Geld: Wer bis zum Schluss im Haus bleibt, dem winken 100.000 Euro. Bis jetzt haben die Bewohner vier Wochen hinter sich. Sie werden ständig von 36 Kameras beobachtet und müssen sich an Hausregel halten. Außerdem müssen die Kandidaten bei Spielen gegeneinander antreten. In einer Woche soll das Finale steigen.

Von goe/RND

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