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MADSKolumne: Liebe Streamingdienste,

MADSKolumne: Liebe Streamingdienste,
Foto: unsplash.com/@freestocks

Der Tag des Handtuchs, Polizei auf dem Fusion-Festival oder Dick-Pic-Memes – jede Woche kommentieren wir Internetphänomene, Gesellschaftliches oder Kurioses. Dieses Mal: die Streamingdienste.


​ja, die Serienwelt hat so einiges zu bieten. Angesichts der unterschiedlichen Interessen und Genres ist es nur allzu verständlich, dass sich die Anbieter zunehmend spezialisieren. Wenn das Angebot eines Dienstes aber täglich wechselt und bisweilen sogar einzelne Staffeln einer Serie fehlen, vergeht einem schnell die Lust am Zuschauen.

Spätestens seit in Vorbereitung auf den Start von Disney+ reihenweise Star-Wars- und Marvel-Produktionen aus den Bibliotheken verschwinden, fragen wir uns immer häufiger: Wie viele Streaming-Abos sollen wir noch abschließen, um unsere Lieblingsserien zu gucken?

Mit leerem Geldbeutel und voller Spannung, MADS


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