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Kleiner Skater ohne Beine begeistert Tony Hawk

Kleiner Skater ohne Beine begeistert Tony Hawk
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Der zehnjährige Maxim begeistert mit seinen Tricks auf dem Skateboard das Internet – das Besondere: Der kleine Skater hat keine Beine mehr. Auch ein Superstar hat den Zehnjährigen inzwischen ins Herz geschlossen.


Skateboardfahren ohne Beine – das geht nicht? Geht doch, beweist der zehnjährige Maxim Abramov aus St. Petersburg. Maxim, von seinen Freunden Max genannt, hat keine Beine mehr. Das hindert ihn jedoch nicht daran, viel Zeit im Skatepark zu verbringen und neue Tricks zu üben. Bei Instagram veröffentlicht sein Coach regelmäßig Videos von Max auf dem Skateboard. Der 10-Jährige sitzt dabei auf seinem Board, mit den Händen holt er Schwung und lenkt. So meistert er Rampen und Hindernisse.

Tony Hawk: „Mein neuer Lieblingsskater“

Auf das Talent von Max wurde auch der Skateboard-Star Tony Hawkaufmerksam. Er teilte ein Video des jungen Skaters auf seinem eigenen Instagram-Account. „Mein neuer Lieblings-Skater“ schrieb er dazu – Max wurde quasi über Nacht zur Internetberühmheit.

Das Video ging viral, allein auf dem Account von Hawk wurde es bereits über 800.000 Mal angesehen. Max hat inzwischen über 38.000 Abonnenten, die begeistertet von seinem Talent und Ehrgeiz sind. „Mach weiter so“, schreibt ein Nutzer bei Instagram, „Du bist unglaublich“, ein anderer.

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Durch Zufall wurde Max Skater

Dabei ist Max nur durch Zufall zum Skateboarden gekommen, wie der Sender „Local 12“ berichtet. 2011 verlor er bei einem Brand seine Beine. Sein erstes Skateboard stellte für ihn eine angenehmere Methode der Fortbewegung dar. „Am Anfang bin ich einfach nur auf meinem Penny Board gefahren. Und dann bin ich zufälligerweise in einen Skatepark gekommen“, sagte der Zehnjährige gegenüber „Local 12“. Dort wurde er von einem Coach entdeckt. Seine Mutter kaufte ihm ein Skateboardund engagierte einen Trainer. Inzwischen trainiert Max regelmäßig mit seinem Coach Pavek Mushkin und nimmt an Wettbewerben teil. Sein Ziel: „Ich würde wirklich gerne an den Olympischen Spielenteilnehmen. Vielleicht werde ich nicht gewinnen, aber ich wäre gerne dabei“, so Abramov.

Die Aufmerksamkeit spornt ihn an

Laut seinem Coach hat die Aufmerksamkeit im Internet den Zehnjährigen angespornt, noch härter zu trainieren. „Er ist ein Kind, und manchmal ist es schwierig mit ihm. Er will nicht immer die schwierigen Tricks machen“, sagte Mushkin gegenüber „Local 12“. Doch seine neue Berühmtheit habe Max einen Kick gegeben. „Er trainiert noch härter und versucht schwierigere Dinge. Ich denke, es ist super, dass es ihn so motiviert.“

RND/lzi

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