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Instagram: Privatsphäre-Check in fünf Schritten

Instagram: Privatsphäre-Check in fünf Schritten

Bist du die nervigen Kommentare bei Instagram satt? Wunderst du dich, warum aus dem Nichts peinliche Fotos in deinem Profil landen? Dann warst du vielleicht noch nicht im Einstellungsmenü der App.


Ein neuer Instagram-Account ist vom Start an auf maximale Öffentlichkeit eingestellt. Um die eigene Privatsphäre zu schützen, sollten Nutzer fünf App-Einstellungen prüfen und gegebenenfalls anpassen, rät das Verbraucherportal „Mobilsicher.de“.

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Sichtbarkeit: Wer kann mein Konto sehen?

Soll nicht jedermann die eigenen Fotos und Videos sehen können, muss dies unter „Konto-Privatsphäre“ eingestellt werden. Danach bekommen nur bestätigte Nutzer die Inhalte zu Gesicht. Verlassen sollte man sich darauf aber nicht, warnen die Experten. Es gebe Dienste und Apps, die auch Einblick in auf privat gestellte Konten ermöglichen. Damit seien selbst Einblicke in Konten von Nutzern möglich, die einen eigentlich blockiert haben.

Aktivitätsstatus: Wer sieht, wann ich online war?

Standardmäßig zeigt Instagram jedem Konto, dem man folgt oder Nachrichten schreibt, wann man zuletzt aktiv war. Das lässt sich unter „Privatsphäre/Aktivitätsstatus“ abschalten.

Kommentare: Wer kann meine Beiträge kommentieren?

Wer nicht möchte, dass jeder die eigenen Fotos und Videos kommentieren kann, schränkt diese Möglichkeit unter „Privatsphäre/Kommentare/Kommentare zulassen von“ ein. Dort lässt sich unter anderem definieren, dass nur Mitglieder kommentieren dürfen, denen man auch selbst folgt. Zudem lassen sich Kommentare auch für jedes einzelne Bild abschalten, wenn man auf die drei Punkte in der rechten oberen Ecke tippt und „Kommentare deaktivieren“ wählt.

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Markierungen: Wer kann mich auf Beiträgen markieren?

Lädt jemand bei Instagram Fotos hoch, hat er die Möglichkeit, darauf Menschen zu markieren – woraufhin das Bild dann automatisch in deren Profilen landet und bei einem öffentlichen Konto für alle sichtbar ist. Das kann peinlich werden. Deshalb lässt sich die Funktion unter „Privatsphäre/Markierungen/Automatisch hinzufügen“ abschalten.

Kontakte: Hat Instagram Zugriff auf meine Kontakte?

Instagram liest die Kontakte auf dem Smartphone nicht nur aus, um Bekannte zu finden. Das Netzwerk wertet das Adressbuch auch für Werbung und andere Zwecke aus, erklären die Experten. Wer das nicht möchte, deaktiviert diese Funktion unter „Konto/Kontaktsynchronisierung/Mit Telefonbuch verknüpfen“.

Von RND/dpa


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