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Influencerin @saggysara ist gegen inszenierte Perfektion

Influencerin @saggysara ist gegen inszenierte Perfektion
Foto: Ja zu Body Positivity findet @saggysara. Quelle: Instagram/ saggysara.

Futter für deinen Instagram-Feed: MADS stellt jede Woche einen Account vor, der sich lohnt. Dieses Mal: @saggysara.


​Nicht alles auf Instagram ist echt – das wissen wir inzwischen alle. Aber wie groß der Unterschied zwischen einer Pose mit Nachbearbeitung und der Realität ist, geht beim täglichen Scrollen schnell unter. Die 23-jährige Sara Puhto  führt uns genau das wieder vor Augen: Als Fitnessinfluencerin teilte die Finnin selbst zunächst Spiegelselfies mit Sixpack und gesunde Foodposts. Aber schnell hatte sie keine Lust mehr auf die inszenierte Perfektion. Heute engagiert Sara sich  für Selbstliebe und Body Positivity  – und zeigt als @saggysara, wie stark Posen den Körper verändern können.

Neben Fotos von sich in typischer Insta-Pose – eingedrehte Hüfte, aufgestelltes Bein und eingezogener Bauch –, sehen ihre 321.000  Followern Sara mit hängendem Bauch und entspannter Haltung. Dazu schreibt sie Texte über Selbstliebe und Selbstzweifel: „Wir haben eine konkrete Idee davon, wie ein perfekter Körper aussieht. Realisiert, dass das eine konstruierte Vorstellung ist.“ Mit ihren Posts will Sara ihre Abonnenten dazu ermutigen, sich selbst so zu akzeptieren, wie sie sind – egal welche Kleidergröße sie tragen.

Mehr inspirierende Accounts findet ihr hier:

Von Marie Bruschek


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