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Haftbefehl ist zurück: So klingt „Das Weiße Album“

Haftbefehl ist zurück: So klingt „Das Weiße Album“
Foto: Instagram/ @haftbefehl

Harte Beats und kehliger Rap: Haftbefehl hat nach vier Jahren ein neues Album rausgebracht. Shirin David, Shindy und Materia haben ihn dabei unterstützt – und dem Album viele Facetten verliehen.


Der „Babo“ ist zurück – nach vier Jahren musikalischer Abstinenz hat Haftbefehl ein neues Album herausgebracht. Drogen, Gewalt und jede Menge Statussymbole: „Das Weiße Album“ setzt die Geschichte voriger Alben fort – ohne an das heutige Leben des Rappers anzuknüpfen. Denn Hafti, wie viele Fans ihn nennen, ist längst nicht mehr der drogendealende Kriminelle.

Während der 34-Jährige auf Instagram zeigt, wie er mit seinem Sohn Drachen steigen lässt, präsentiert er sich auf seinem neuen Album als der altbekannte Gangster.

Unterstützt wird er in seinem Image von Rapgrößen wie Shirin David, Materia, Shindy und Ufo361. Harte, schnelle Beats und kehliger Rapgesang prägen das Album. Doch die stärksten Lieder des Albums sind die emotionalen Tracks.

In „Papa war ein Rolling Stone“ richtet sich der Rapper an seinen Sohn – rappt über das schwierige Verhältnis zum eigenen Vater und dessen Verlust. Die Gratwanderung zwischen harten Texten und Emotion gelingt. Auch nach vierjähriger Pause hält Haftbefehl seine Stellung als Babo – also Chef oder Anführer – des Gangsterraps.

Von Nina Hoffmann


Über den Autor/die Autorin:

Nina Hoffmann

Nina (24) studiert Soziologie und kennt somit alle Sprüche über eine Karriere als Taxifahrerin. Statt an ihren Fahrkünsten zu feilen, liest sie lieber Texte über Gender-Fragen und Emanzipation - oder noch besser: Die dazugehörigen Kommentare der Facebook-Nutzer/innen.

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