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Gunna: So klingt das neue Album „One of Wun“

Gunna: So klingt das neue Album „One of Wun“
Foto: Instagram/Gunna(@gunna)

US-Rapper Gunna hat vor Kurzem das Album „One of Wun“ veröffentlicht. Es reiht sich nahtlos in seine vergangenen gelungenen Alben ein, meint MADS-Autor Tim.


Der amerikanische Rapper Gunna hat ein neues Album veröffentlicht. Dass sich ein Großteil der Szene auf den Beef zwischen Drake und Kendrick Lamar fokussiert, scheint den 30-Jährigen nicht zu stören. Denn er liefert mit „One of Wun“ ein gutes und stimmiges Werk ab, das sich thematisch aus dem Drama zwischen den anderen Rap-Stars heraushält. Schon 2023 stürmte sein Song „Fukumean“ aus dem Album „A Gift & A Curse“ die Charts, nun will der aus Georgia stammende Rapper an vergangene Erfolge anknüpfen. In den ersten Tagen nach Veröffentlichung scheint das zu funktionieren, „One of Wun“ debütierte auf dem ersten Platz der Spotify-Album-Charts.

Gunna: Entspannter Sommer-Vibe auf neuem Album

Rein textlich ist „One of Wun“ kein großes Meisterwerk, die Themen sind szene-typisch und so weit nichts Besonderes. In einigen Liedern wie „Let it breathe“ mit Rapper-Kollege Roddy Rich und „Life’s changing“ lässt Gunna dann aber doch auch mal etwas tiefer blicken. Er scheint seinen Weg zum Erfolg zu verarbeiten und einen Dialog mit seinem zukünftigen Selbst zu führen. Für tiefsinnige Texte und große Gefühle in seinen Songs ist der Rapper jedoch auch nicht bekannt – eher ist es seine markante Stimme und der entspannte Vibe, die seine Lieder auszeichnen und für seinen Durchbruch sorgten.

Fans können genau das auch von „One of Wun“ erwarten. Mit dem Song „Collage“ startet Gunna ruhig in das knapp einstündige Album, seine Stimme scheint fast über dem relaxten Beat zu schweben. Diesen Vibe behält er nahezu über die gesamten 20 Songs bei. Einige Lieder wie „Treesh“ und „Conscience“ sorgen dann aber mit schnellerem und härteren Rhythmus für eine willkommene Abwechslung, bevor die Songs „Today I did good“ und das mehr als sechs Minuten lange „Time reveals, be careful what you wish for“ das Album wieder ganz entspannt und sogar melancholisch abschließen.


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