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„Élite“: Warum die fünfte Staffel der Netflix-Serie enttäuscht

„Élite“: Warum die fünfte Staffel der Netflix-Serie enttäuscht
Foto: Netflix

2018 hat die erste Staffel der spanischen Serie „Élite“ einen Hype um die verwöhnten Kids der Las Encinas Schule ausgelöst. Jetzt ist die fünfte Staffel bei Netflix erschienen. Doch von der anfänglichen Brillanz ist die Serie weit entfernt.


Nach dem Horrorende von Philippes Silvesterparty samt Mordfall kehrt Guzmán 
Spanien den Rücken. Die verbliebenen Schülerinnen und Schüler Samuel, Ari, Rebeka, Mencía, Cayetana und Omar müssen sich neuen Geheimnissen und Rätseln stellen. Mit Isadora, eine reichen Erbin und erfolgreiche DJane, und Iván, dem Sohn eines Weltfußballers, kommen auch noch neue Gesichter an die Schule – mit noch mehr Problemen.

Während in den ersten drei Staffeln des Netflix-Hits „Élite“ die immer neuen Geheimnisse und Ermordungen, Beziehungen und Rätsel an der Las Encinas noch spannend blieben, können Staffel vier und fünf nichts Neues mehr bieten.

„Élite“: Handlungen sind vorhersehbar

Seit dem Abgang der Zuschauerlieblinge Lucrecia, Carla, Nadia, Ander und Valerio am Ende von Staffel drei versucht „Élite“, mit Neuzugängen die Geschichte am Leben zu halten. Die Serie scheitert aber an der sich immer wiederholenden und vorhersehbaren Handlung, in der die einzelnen Beziehungen und Handlungsstränge nicht mehr zusammengeführt werden.

Die Schülerinnen und Schüler, die seit dem Beginn dabei sind, können den Charme und die Genialität der ersten Staffeln nicht mehr aufrechterhalten. Die Geschichte verläuft sich und dreht sich im Kreis. Auch die Neuzugänge können nicht über die sich wiederholenden Storylines ohne Spannung hinwegtäuschen, weshalb die neue Staffel enttäuscht.

Von Lea Stockmann


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