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Diese fünf kuriosen Adventskalender gibt es wirklich

Diese fünf kuriosen Adventskalender gibt es wirklich
Foto: unsplash.com/Markus Spiske

Aufwendige Bastelei oder doch die klassische Schoki: Vom 1. bis 24. Dezember zählt es zur Tradition mit einer süßen oder kreativen Überraschung in den Tag zu starten. Wer keine Lust auf haufenweise Schokolade hat, kann auf diese skurillen Adventskalender ausweichen.


Zahlreiche Schachteln mit Lebkuchen, Spekulatius-Keksen und Marzipan türmen sich in den Supermärkten und die Schaufenster sind bereits mit gold-glitzernder Weihnachtsdeko geschmückt. Der Countdown bis Weihnachten läuft. Wer die Tage ganz genau zählen will, bis er stürmisch das Papier von seinen Geschenken reißen kann, besorgt sich einen Adventskalender. Wir stellen fünf kuriose Kalender vor, die dir die Zeit bis Heiligabend versüßen – und das ganz ohne Schokolade.

24 Tage Prost!

Foto: Amazon

Ursprünglich verschrien als das Gegenstück zum Beauty-Adventskalender, hat sich der Bier-Kalender zu einem echten Klassiker entwickelt. Mittlerweile dient der Kalender nicht mehr nur zur Verfestigung der Geschlechter-Klischees, sondern bereitet allen Hopfen-Freunden und Freundinnen ein 24-tägiges Geschmackserleben. Besonders spannend: Der Kalender mit Bieren aus aller Welt. So können echte Bier-Gourmets ihr Wissen über ihr Lieblingsgebräu erweitern. Bei Amazon gibt es den Flaschenbier-Kalender ab 38,99 Euro.

DDR-Geschichte in Süßigkeitenform

Foto: Amazon

Gut, den Mauerfall hat die Generation Z nicht mehr miterlebt. Dennoch zählt die DDR zu einem wichtigen Teil der deutschen Geschichte. Um das Wälzen der Geschichtsbücher wieder schmackhaft zu machen, könnte dieser Kalender weiter helfen: Der DDR-Aventskalender. Ob Schokowaffeln mit Sandmann-Logo oder die gezuckerte Kondensmilch, die viele nur noch aus Erzählungen kennen: In dem Kalender finden sich 24 DDR-typische Süßigkeiten. Den Kalender gibt’s für 46,90 Euro bei Amazon.

Mutproben statt Schokolade

Einen Tag lang die Hose verkehrtherum tragen oder eine Stunde am Stück „Last Christmas“ hören: Mutproben wie diese muss man bestehen, wenn man sich den „Adventschallenger“ kauft. Gemeinsam mit fünf Freunden hat Schauspieler Jannik Schümann einen Adventskalender entwickelt, der aus 24 teilweise peinlichen und lustigen Aufgaben besteht. Die Idee: Freunde kaufen sich jeweils einen Kalender und bemühen sich so viele Mutproben wie möglich zu bestehen. Wer die meisten Aufgaben besteht, gewinnt. Einen Kalender gibt es ab 24 Euro.

Ein Kalender voller Nostalgie

Quelle: Amazon

Wer kennt sie noch: Die zuckrig süßen Kaugummis in Zigarettenform, die man lässig aus der Hosentasche zog, während man dem Schulschwarm draufgängerisch zugrinste? Heute widmen wir ihnen nur noch wenig Aufmerksamkeit: Den Kaugummi-Zigaretten, Leckmuscheln und Center-Shocks. Der Nostalgie Adventskalender soll das ändern. Der Kalender setzt sich aus 24 Süßigkeiten unserer 90er und 2000er Kindheit zusammen. Für 49,90 Euro können wir uns auf eine Reise durch unsere Kindheit begeben.

Der Anti-Adventskalender

Wenn du einen Weihnachtsfilm schaust, dann höchstens den Grinch und vor dem kitschig-fröhlichen Ende schaltest du rechtzeitig aus? Dann ist der „Pechkeks Anti Adventskalender“ genau das richtige für dich. Jeden Tag gibt es in dem Kalender für 29,90 Euro einen schwarzen Pechkeks.

Quelle:Amazon

Von Nina Hoffmann und Ella Rinke


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