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Chickenburger ausverkauft – Jugendlicher zieht Waffe

Chickenburger ausverkauft – Jugendlicher zieht Waffe
Foto: picture alliance / dpa

Eine Gruppe Teenager hat in Houston Mitarbeiter einer Fastfoodkette mit einer Waffe bedroht. Die Jugendlichen waren wütend, weil es in der Filiale keine Chickenburger mehr gab.


Die amerikanische Fastfoodkette Popeye hat mit ihrem neuen Chicken-Sandwich einen regelrechten Hype ausgelöst – doch in Houston ging der definitiv zu weit. Am Montagabend kamen dort in einer Filiale zwei Paare vorbei und bestellten die neuen Sandwiches – allerdings waren sie ausverkauft, wie der Nachrichtensender „CNN“ berichtet. Eine Nachricht, die die Kunden offenbar nicht hören wollten.

Angestellte in Fastfood-Restaurant mit Waffe bedroht

Die zwei Männer und Frauen wurden wütend. Kurzerhand zog einer von ihnen eine Waffe und bedrohte die Angestellten. In Panik liefen die Angestellten in den hinteren Bereich des Fastfood-Restaurants. Die verärgerten Kunden, die zwischen 17 und 20 Jahre alt sein sollen, hätten daraufhin die Räumlichkeiten verlassen, berichtete „CNN“.

Erledigt war die Sache für sie damit dennoch nicht: Aus ihrem fahrenden Wagen warfen sie eine Dose durch das Fenster der Popeye-Filiale. Die Polizei sucht nun nach einem brauchbaren Überwachungsvideo, um die Täter zu identifizieren.

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RND/mat


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