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Buchkritik: Viel Action mit etwas Romantik

Buchkritik: Viel Action mit etwas Romantik
Foto: Verlag Piper

Mord, Rachepläne und verbotene Liebe. Darum geht es in dem Fantasyroman „Kingdom of the Wicked – Der Fürst des Zorns“ von der Amerikanerin Kerri Maniscalco. Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie, der zweite erscheint im September. Es handelt von den zwei jungen Hexen und Zwillingen Emilia und Vittoria, die im Geheimen unter den Menschen im 19. Jahrhundert leben.

Als Emilia ihre Schwester ermordet auffindet, beschließt sie, herauszufinden, wer sie getötet hat. Sie will Rache nehmen. Aufgrund eines Rituals mit dunkler Magie muss sie mit Prinz Wrath, einem der sieben dämonischen Höllenfürsten, zusammenarbeiten, welcher ihr verspricht, auf ihrer Seite zu sein, jedoch seine ganz eigenen Ziele verfolgt.


„Kingdom of the Wicked“ ist spannend und zieht den Leser in die Handlung hinein. Dies ist auch dem Schreibstil der Autorin zu verdanken, der teilweise emotional und furchterregend ist. Die Charaktere sind passend ausgearbeitet und ergänzen sich gegenseitig. Beim Lesen kommt kaum Langeweile auf, da immer irgendetwas passiert. Jedoch kann dies auch überwältigend wirken, da die Handlungen kein Ende nehmen und man schnell den Überblick verlieren kann. Auch lässt sich Emilia zu oft von ihren Gefühlen leiten und gerät dadurch in brenzlige Situationen.

Insgesamt lässt sich sagen, dass man beim Lesen zusammen mit Emilia und Prinz Wrath viele Abenteuer erlebt. Die Geschichte ist anschaulich und herzergreifend zugleich und ist besonders jungen Leuten zu empfehlen, die gern fantasievolle Bücher mit viel Action und einem Hauch Romantik bevorzugen.


Henriette Weißenbacher (15)

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